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Hier finden sie Texte und Geschichten, die Sie inspirieren und vielleicht Ihr Leben bereichern können. Die Texte werden immer wieder verändert und erweitert und so ein ständiger Quell der Inspiration sein. |
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Ich
bin
ganz
sicher |
Gebet
Weil du immer bei mir bist und auf mich achtest,
werde ich haben, was ich brauche.
Du wirst dafür sorgen, dass ich mich ausruhen kann,
wenn ich erschöpft bin.
Du wirst meine Wünsche erfüllen,
und ich werde den richtigen Weg gehen,
weil du mich unmerklich führst.
Auch wenn alles dunkel um mich ist,
kann mir doch nichts geschehen,
denn deine Nähe und Sorge tragen mich.
Du schenkst mir Freude, wenn ich es nicht erwarte,
plötzlich läuft alles so gut, wie ich es nicht zu hoffen wagte.
Ich bin ganz sicher:
Das habe ich Dir zu verdanken,
denn Du vergisst mich keine Sekunde.
Schon jetzt danke ich Dir für alles Gute in der Zukunft.
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Alles nur Übung |
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Bei einer Belustigung am Hofe des Königs traten auch Harlekine, Gaukler und ein Zauberer auf. Ihre Kapriolen und Tricks begeisterten die Zuschauer, die Kunststücke des Zauberers verschlugen ihnen schier die Sprache.
Der eifrigste Bewunderer war der König selbst."Bravo! Unglaublich! Wunder über Wunder! Welch ein Genie!" rief der König immer wieder, und die meisten Mitglieder seines Hofes waren bemüht, die Begeisterung ihres Königs noch zu übertreffen.
Nur sein Minister glaubte, die Kunst des Zauberers ins rechte Licht rücken zu müssen und sagte zum König :" Hoheit, ich möchte Eure Begeisterung zwar nicht schmälern, aber bedenkt, alles was der Zauberer darbietet ist ein Erfolg seines Fleißes und keinesfalls ein Wunder."
Der König war aber so gar nicht in der Stimmung, sich belehren zu lassen. ärgerlich zog er die Augenbrauen zusammen und herrschte seinen Minister an:" Was fällt dir ein, die Genialität dieses großartigen Zauberers klein zu reden. übung, Fleiß, Ausdauer...blah...blah...blah...
Es ist, wie ich immer sage: Entweder man hat Talent, oder man hat keines.
Du hast jedenfalls kein Talent. Schafft ihn mir aus den Augen", befahl er seinen Dienern, "und werft ihn ins Verlies, den Kalbskopf, da hat er dann genügend Zeit, über meine Worte nachzudenken.
Und gebt ihm gleich ein Kälbchen mit, dann hat der Kalbskopf jemanden, mit dem er sich unterhalten kann," fügte er mit boshaftem Witz hinzu. Da fand der Minister sich plötzlich im Kerker wieder, nur wie er den Mund nicht hatte halten können. Denn er wusste sehr wohl, dass es gefährlich war, Mächtige belehren zu wollen.
Doch er haderte nicht lange mit seiner Situation, und er überlegte, wie er das Beste aus seiner Lage machen könnte. Als er das Blöken des Kälbchens vernahm, kam ihm eine Idee: Er versuchte das Kälbchen hochzuheben.
Als ihm das gelang, machte er aus dieser übung ein regelrechtes Trainingprogramm und trug das Kälbchen mehrmals täglich die zahlreichen Stufen, die in die Tiefe des Verlieses führten, hinauf und hinunter. Das Kälbchen wurde rasch größer, doch auch die Kräfte des Ministers wuchsen von Tag zu Tag. Eines Tages musste der König in einer äußerst schwierigen politischen Angelegenheit eine Entscheidung treffen. Alle seine Berater hatten keine rechte Antwort parat.
Da entsann der König sich seines ehemaligen Ministers der im Kerker schmachtete, und ließ ihn zu sich holen.
Als der Minister den Thronsaal betrat, fielen dem König vor Erstaunen erst das Kinn hinunter und dann fast die Augen aus dem Kopf, denn der Minister trug auf ausgestreckten Armen einen leibhaftigen Stier vor sich her.
"Welch ein Wunder! Welch ein Genie!" rief der König aus, dessen Verwunderung grenzenlos war.
Der Minister stellte den Stier vor dem Thron des Königs ab und sagte mit leichter Verbeugung:" Wie ich bemerkte, Eure Hoheit, es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen. Diesen Stier gabt Ihr mir einst als Gefährten mit in die Kerkerschaft.Dass ich so kräftig wurde, ihn tragen zu können, ist nur Folge meines Fleißes, meiner übung und meiner Ausdauer."
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"Die Liebe gleicht einem Baum" Mann und Frau sind die Äste. Sie mögen in verschiedene Richtungen wachsen, doch ihr Schatten fällt auf denselben Grund
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Liebe heißt... sich gegenseitig dabei zu helfen.... der zu werden..... der man wirklich ist.........
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Jedes Bedürfnis, das sich auf einen anderen Menschen bezieht, ist ein Geschenk an ihn.... wenn nicht erwartet wird, dass der andere es erfüllen muss
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Vom Glauben
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"Lasst uns zum Berg ziehen, auf dem Gott wohnt", meint ein Ritter zu seinem Gefährten. "Ich möchte beweisen, dass er immer nur fordert und uns nichts von unserer Bürde, die wir tragen müssen, abnimmt."
"Und ich steige hinauf zum Zeichen meiner Gläubigkeit", sagte der andere. Sie kamen nachts auf dem Gipfel des Berges an und hörten eine Stimme in der Dunkelheit: "Beladet eure Pferde mit den Steinen dort auf dem Boden!"
"Siehst du", sagt der erste Ritter. " Nach dem langen Aufstieg will er uns noch mehr aufbürden. Ich denke nicht daran zu gehorchen!" Der andere Ritter tat, wie ihn die Stimme geheißen hatte. Als sie den Berg herabgestiegen waren, tagte es, und die ersten Sonnenstrahlen beschienen die Steine, die der fromme Ritter mitgebracht hatte. Es waren Diamanten von höchster Reinheit.
" Gottes Ratschläge sind wundersam - doch sie sind nie zu unserem Nachteil."
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Wer sich nicht ausdrückt....
wird bald be-drückt....
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Wer nicht handelt....
wird bald behandelt....
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Dass die Vögel des Kummers und der Sorge über Dein Haupt fliegen, kannst Du nicht ändern. Aber, dass sie Nester in Deinem Haar bauen, das kannst Du verhindern
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